FrauElisabeth Scharfenberg, MdB übernimmt auch für diese Seite die SCHIRMHERRSCHAFT
ist ein "Bildausschnitt aus der Stele", die hinter dem Chemnitzer Gerichtsgebäude der ehemaligen SED/Stasi- Abschiebehaft steht und am 17. Juni 1999 von uns strafpolitisch verfolgten Kameradinnen und Kameraden feierlich eingeweiht wurde. Dieser Ort war für alle politisch verfolgte Bürger aus der ehemaligen DDR die letzte Haftstation, bevor sie von den SED- Parteigenossengegen Devisen an die BRD (Bundesrepublik) verkauft wurden.
Kranzniederlegung vom 17. Juni 2011 an der Stele hinter dem Chemnitzer Gerichtsgebäude
Anmerkung: Sehr geehrter Herr Genosse Thierse! Wissen Sie nicht, das die SED zu ihren Lebzeiten die werktätige Intelligent der DDR mit Vorsatz strafpolitisch verfolgen, seelisch brechen und enteignen ließ! Nur wer aus diesem verbrecherischen Wahnsinn das Leben erhalten konnte - kann sich erst jetzt regen! Das ist für uns "Opfer" eine Deutsche Schande!
ICH WÜNSCHE MIR VON DER DEUTSCHEN DEMOKRATIE & MEDIEN, DASS DIESE HETZ- ENERGIE UM DAS BUNDERPRÄSIDENTEN- AMT endlich > GEGEN UNSERE EHEMALIGEN S E D- PEINIGER: DIE ZERSETZER UNSERER GESUNDHEIT, DIE ZERRÜTTER UNSERER FAMILIEN, DIE DIEBE UNSERES PERSÖNLICHEN EIGENTUMS, DIE VERNICHTER UNSERER GESUNDHEITS- , GERICHTS- UND STASI- AKTEN usw. AUFGEBRACHT WÜRDE !!! BIS WANN WERDEN DIE OPFER DER "W E I S S E N F O L T E R" NOCH TOT GESCHWIEGEN ? Findet sich niemand in Deutschland, der medienwirksam auch für uns die Lanze bricht ?
Die sich mehrfach umbenannten Nachfolger der ehemaligen S E D müssen sich schnellstens IHREN strafpolitischen VERBRECHEN an der ostdeutschen (DDR)- Bevölkerung STELLEN und endlich damit beginnen IHRE politischen, medizinischen, juristischen, unsozialen Verbrechen an wehrlosen Opfern wieder GUT MACHEN! Die SED hat mit verbrecherischem Vorsatz alle christlichen demokratischen Führungskader ihrer Bevölkerung moralisch unterdrückt, skrupellos verfolgt, weggesperrt, brechen und seelisch zersetzen lassen! Mit der Deutschen Einheit, bei der fast NUR die ideologisch geschulten SED-Kader in die Regierungsgewalt über Ostdeutschland gehievt worden sind - lässt sich die Dreistigkeit der LINKEN heute erklären!Wir hingegen mussten (damals bis heute!) um die Erhaltung unseres Leben, die Wiederherstellung unserer Gesundheit, unsere Berufsfähigkeit, Arbeitssuche und um dem Aufbau einer neuen Existenz "kämpfen!"
WIR SIND: Selbstbetroffene, ehemaliger straf- politischer Verfolgung der SED/ MfS (Stasi) aus der ehemaligen DDR.
WIR BIETEN: Austausch unsere Erlebnisse der Verfolgung und Traumatisierung und unsere persönlichen ERFAHRUNGEN zur der Stabilisierung unserer seelischen Leiden und sozialen Schädigung.
WIR BEZEUGEN: der Öffentlichkeit gewissenhaft das wahre Wesen unrechtsstaatlicher Diktaturen.
WIR PFLEGEN: untereinander Kontakt, teilen aktuelle Informationen und private Sorgen.
Rolf Wiese: Tel.: 0341 - 44 10 280 Web: clarowi@yahoo.de = führt jeden letzten Samstag imMonat ab 11 Uhr im "Haus ohne Barrieren"Friedrich -- Ebert -- Straße 77 in LEIPZIG Gesprächsstunde!
"Teile von deinem geistigen Wesen denen, die mit dir auf dem Weg sind, soviel mit, als du kannst, und nimm als etwas Kostbares hin, was dir von ihnen zurückkommt."Spruch von Albert Schweitzer
Dem Neid, der Gier, dem Hass getrotzt - Zigtausende (Gerechte) verfolgt, gebrochen - Respekt und Anstand beweisen wir - Agape unsre Verpflicht(ung) und Hoffen!
Unser zweites Treffen 2011 in Zwickau (Fotomontage) SEGENSSPRUCH von Johannes XXIII.:"Wer Glauben hat, der zittert nicht. Er überstürzt nicht die Ereignisse, er ist nicht pessimistisch eingestellt. Er verliert nicht die Nerven. Glauben - das ist die Heiterkeit die von Gott kommt."
"Ein Buchfür alleUnterdrückten" von Julia Harke 10.05.2008Strohschneider Sabine, Schriftstellerin aus der Mesethmühle bei Grafengehaig wurde in der DDR verfolgt und verbrachte zwei Jahre in Haft (Hoheneck). Heute lebt sie abgeschieden und fängt wieder an zu schreiben.
E-Mails . . . . die uns fast regelmäßig erreichen!
nun, mir geht es nicht so gut. War wieder 6 Wochen in der Klinik. Gebracht hats nix; meine Daueranspannung bleibt. Ich fühle mich ganz schnell vom Alltag überfordert. Die ganz normalen Dinge des Lebens meistere ich nur noch mit immenser Anstrengung. Mein Körper findet innerlich keine Ruhe. Tag und Nacht will ich abgelenkt werden. Des Nachts schickt er mir dann die schlimmsten Träume, in denen ich kämpfe, aber immer verliere. Nun hat man die Reha beantragt und ich bin gespannt, ob diese genehmigt wird. Es ist eine Katastrophe, wie das Versorgungsamt mit anerkannten Haftschäden umgeht. Ich werde denen offensichtlich zu teuer. Doch das Krankenhaus besteht auf eine Reha, obwohl ich von Versorgungsamt schwarz auf weiß habe, dass ich austherapiert bin. Austherapiert heißt, man kann für mich nichts mehr tun. Ich habe Gott sei Dank ausreichend Humor. Es kostet mich keine Aufregung mehr. usw.
KRANKHEITSEINSICHT: Der Betroffene setzt sich mit seiner Krankheit auseinander. Welche Kenntnisse und Erfahrungen liegen dem Betroffenen vor? Was erklärten ihm Professionelle? Welch Erfahrungen machten andere Betroffene?
BEHANDLUNGSEINSICHT: Uns geht es NICHT um die medikamentöse Behandlung, sondern um die Hinführung zu therapeutischen Hilfen (Psychotherapie), sozialen Unterstützungsangeboten und Hilfeleistungen von Betroffenen für Selbstbetroffene. Ist ein Selbstbetroffene diesem Angebot gegenüber aufgeschlossen?
neue BEWÄLTIGUNGSSTRATEGIEN: Der Betroffene soll erkennen, dass er seiner "Krankheit" - posttraumatischen Belastungsstörung - nicht hilflos ausgeliefert ist, wenn er durch systematische Selbstbeobachtung beginnt, die Ursachen für seine seelische Zersetzung zu analysieren bzw. zu differenzieren. Welche Schutzfaktoren werden erkannt und können gezielt entwickelt werden?
SOZIALE BEZIEHUNGEN: Dem Betroffenen ist anzuraten Kontakt mit Personen seines Vertrauen in seiner sozialen Umwelt aufzunehmen. Sich mit anderen Menschen auseinander zu setzen und sich um Sichtweisen und Standpunkte anderer zu bemühen. Wie wurden Beziehungen vor und nach seelischen Krisen erlebt bzw. empfunden? Kann der Betroffene seine Fähigkeiten zur Beziehungsgestaltung stärken?
LEBENSKONZEPT: seelische Erkrankung; wie unsere strafpolitische Verfolgung mit Zersetzung der Gesundheit, der sozialen Bindungen und Vernichtung der Existenzgrundlage führten zu lebenslangen Brüchen in den persönlichen Biografie! Der Betroffene muss dieses "TRAUMA" in ein neues Lebenskonzept integrieren, um neue Lebenskraft zurück zu gewinnen! Die uns aus ideologischem Machtwahn und materieller Habgier vorsätzlich gebrochene und geraubte Lebensqualität lässt sich nicht heilen, sonder nur lindern!
http://www.spix-ev.de/stopnrw.aspAnerkennung haft- und verfolgungsbedingter Gesundheitsschäden - kritische Situationsbeschreibung und Erörterung von Lösungs-möglichkeiten! Auch noch Jahrzehnte nach den konkreten Erfahrungen von Haft und Verfolgung kann das derzeit nach einem Antrag auf Beschädigtenversorgung gemäß StrRehaG, VwRehaG und HHG in Verbindung mit dem BVG(1) praktizierte Prozedere bei Betroffenen neuerliche Traumatisierung auslösen. Somit besteht die Gefahr, dass Gutachtern die Eruierung der ursächlichen Schadensursache misslingt.Besonders befremdet, wenn Ämter die Ablehnung der Beschädigtenversorgung mit Zitaten aus DDR- Dokumenten die teilweise sogar der Staatssicherheit [als böswillige Erfindungen] zugeordnet sind, begründen. Häufig ergehen auch Entscheidungen gegen Betroffene, weil es Versorgungsämtern und Gutachtern in dramatischer Weise am Wissen über die Inhumanen Formen politischer Haft und Verfolgung in der sowjetischen Besatzungszone und der DDR mangelt.
Seit 1995 werden Studien zur Diagnose: PTBS = Posttraumatische Belastungsstörungen durchgeführt. Erstmalig wurde imJahr 2010 bei den traumatisierten Soldaten, die aus dem Afganistankrieg zurück kamen - öffentlich von unserer Diagnose: "Posttraumatische Belastungsstörungen" gesprochen.
Dieser FORSCHUNGSBERICHT im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit beschreibt einmalig, kompetent und lesenswert den derzeitigen Stand der strafpolitischen Verfolgung und mehrfach mitbeeinträchtigten Bevölkerung unter dem SED- Regime in der ehemaligen DDR. Geleitet von den Soziologen Prof. Dr. Heinrich Best und Prof. Dr. Michael Hofmann. Dem Forschungsteam gehören weiter die Historikerinnen Dr. Agnés Arp und Dr. Jannette van Laak, die Soziologen Dr. Roland Gebauer, Thomas Ritter, Marcel Fischer + die Juristen Prof. Dr. Rolf Gröschner und Dr. Oliver Lembcke sowie Student der Soziologie Marc Beuermann (alle Universität Jena) an.
www.psychiatrie-und-ethik.de Bemüht sich um die Aufklärung das Psychiatriemißbrauchs an strafpolitisch Verfolgten/Inhaftierten in der DDR, speziell im Haftkrankenhaus Waldheim.
Geeignete, qualifizierte, ambulante und stationär therapeutische Einrichtungen sowie Beratungsstellen bei Folgeschäden durch PTBS = posttraumatische Belastungsstörungen sind zu erfahren unter: heidemarie-winkler@t-online.de
T I E F P U N K T - Philosophie Rechtspositivismus und konspirative Justiz als politische Strafjustiz in der DDR . . . . . Peter Lang / André Gursky
Broschüre: Juristische Hintergründe und Probleme im Jahr 1990 - als ich schon fast tot war!
,Eine böse Geschichte!' "Es bleibt zu wünschen, dass unsere Politik weiterhin ernstgemeinte Schritte unternimmt, damit die "weißen Flecken" der Geschichte in bestehenden und zukünftigen GeschichtsbüchernNICHTunter den Teppich gekehrt werden, dass junge Menschen mit dieser jüngsten Vergangenheit konfrontiert und dadurch auch für die demokratische Gegenwart sensibilisiert werden.geschrieben. von Manfred Thiele" www.geschichtswerkstatt-jen
Äußerst gelungene Hörgespräche NUR NOCH BIS ZUM 20. Oktober anzuhören! Suche unter Google oder FIGARO- Feature: "Frauenzuchthaus Hoheneck - Demütigungen, Willkür, Verrat" von und mit Gabriele Stötzer
Ebenda = Essay: "Faust' hinter Stacheldraht" von Wulf Kirsten auf MDR FIGARO LIVE! In dankbarer Erinnerung an meinen Stiefvater Erich B. Nitzsche aus Chursdorf bei Penig/Burgstädt
Am 17. Juni 1999 wurde hinter dem Chemnitzer Gerichtsgebäude diese Stehle eingeweiht. Von hier aus begann der "FREIKAUF" für aus politischer Überzeugung strafverfolgte Menschen der DDR, die gegen Devisen (für die SED- Partei) in die BRD freigelassen wurden!
Alljährlich findet in Chemnitz eine Kranzniederlegung zu Ehren der vielen Frauen und Mädchen statt, die ab 1945 von den russischen Besatzungsmacht und ab 1950 bis zur Wiedervereinigung Deutschlands in der ehemaligen DDR von der SED/Blockparteien- Regierung im Frauengefängnis Hoheneck bei Stollberg im Erzgebirge gepeinigt und ausgebeutet wurden.
Januar 2012; Beginn mit dem Abriss der Nebengebeude
BUCHEMPFEHLUNGEN von Zeitzeugen oder Haftkameraden/INNEN, die Mut machen!
Wolfgang Leonhard beschreibt, wie er als Jugendlicher während des zweiten Weltkrieges in der Sowjetunion für politische Führungsaufgaben ausgebildet wurde. Das sowjetische Speziallager Nummer 2 = Buchenwald, wo bis 1950 Menschen eingesperrt wurden. Benno Prieß schildert die "Wehrwolf"- Legende, zur Abschreckung der ostdeutschen Bevölkerung nach dem verlorenen Weltkrieg.
Achim Kilian beschreibt die Situation im Gefangenelager Mühlberg von 1939 - 1948. Den Jugendwiderstand in den DDR- Zuchthäusern beschreibt Achim Beyer und die Sonderhaftanstalt von 1956 bis 1989 unter MfS (Stasi)- Kontrolle wird von Karl Wilhelm Fricke glaubhaft beschrieben.
R E N T E NU N R E C H T:An alle, die vor der Wiedervereinigung in die BRD (meinem Vaterland) gelangten und klammheimlich mit der deutschen Einheit von denSED- "Nachfolgern" zurückgestuft wurden! Peditionsentwurf runterzuladen bei: http://www.flucht-und-ausreise.inf
"Doch bei allem Guten gibt es auch Anlass zur Kritik. So wurden wesentliche Forderungen der Opferverbände überhaupt nicht berücksichtigt. Es bleibt weiterhin bei der bisherigen Praxis der (NICHT-) Anerkennung haftbedingter Gesundheitsschäden, mit allen damit verbundenen Nachteilen. Opfergruppen, die bisher zu kurz kamen, wurde auch dieses Mal nicht berücksichtigt. So waren Zersetzungsopfer, Zwangsausgesiedelte, Zwangsadoptierte, in die Sowjetunion verschleppte Frauen oder verfolgte Schüler, um nur einige Beispiele zu nennen. - - - -
Liebe Kameradin Gisela Lotz! Habe gerade unsere "Freiheitsglocke" gelesen. Ihr Beitrag hat mich am stärksten angesprochen. Ich war im April 2011 zu einer Studienreise in Berlin und bin auch diesen Darstellern im verstaubten SED- Outfit begegnet. Konnte mich nur angewidert abwenden! Vielleicht sollten Sie einmal mit unseren Innenminister Dr. Hans- Peter Friedrich aus Naila darüber sprechen? Ich denke, wer kein Gewissen kennt - der hat auch keine Scham! Vielleicht BETTELN diese Darsteller auch nur: "Im Namen des Volkes, der untergegan-genen Deutschen Demokratischen Republick!" Oder, "wir wollen unsere alte SED wieder haben?"
http://www.youtube.com/watch?v=OjP2_CcVAKk Und, wer hätte gedacht, dass unsere skrupellosen Peiniger eines Tages von der Technik und Wissenschaft öffentlich geoutet werden
"Die vergessenen Opfer der Mauer" Buch von Hubertus Knabe, dem Museumsdirektor der ehemaligen Stasi- Haftanstalt in Hohenschönhausen.
An Gregor Gysi's D O K T O R A R B E I T (Die LINKE) nachzulesen unter: www.uokg.dePresseerklärungen vom 4. März 2011
"Viele der D O K T O R T I T E L aus DDR- Zeiten beruhen NICHT auf akademischen Leistungen, die den jeweiligen Wissenschaftszweig voran brachten, sondern sind Auszeichnungen für wissenschaftliche verbrämte kommunistische Propaganda oder gar menschenverachtende Machwerke, wenn sie an der Juristische Hochschule des MfS in Potsdamm entstanden. Dort befasste man sich in Form wissenschaftlich unzulässiger Kollektivdissertationen mit der Ausarbeitung von Zersetzungsplänen gegen politisch missliebige DDR- Bürger"
Als langjährig Verfolgte und vorsätzlich gebrochen Christin, akzeptiere k e i n e SCHLUSSSTRICHDEBATTE! . Als Überlebende eines "acht" Jahre lang ertragenen SED/Stasi- Verbrechen - v e r w e h r e ich den atheistischen Tätern und ihren Nachkommen - sich darüber ein politisches Urteil a n z u m a ß e n !
Vera Lengsfeld: "Es war nicht alles echt in der DDR. Denn es gab uns . . . . .
MEINE GANZ PRIVATE ZURÜCKERINNERUNG zum 13. AUGUST 1961
Vor genau fünfzig Jahren unternahm ich meinen ersten "Fluchtversuch". Ich war von Tante Clara zu Besuch nach Heidelberg eingeladen worden, fünfzehnjährig, kurz vor Berlin von russischen Soldaten eingesperrt, abends nach Chursdorf zurück geschickt und wenige Wochen später zum Zwangsurlaub unter Aufsicht ins schöne Zittauer Gebirge "verbannt" worden.
Danach wollte ich nur noch diesen Wahnsinn überleben und begann zu lernen. Vor zwei Jahrzehnten holte mich die DDR- Vergangenheit wieder ein. Ohne jegliche Verfehlung wurde ich von der SED/ Stasi- Justiz 1981 ins Uferlose getrieben und lernte so Eisenach, Erfurt, Gotha, Halle und Wittenberg, die Katakomben des SED- Regime kennen. Diesem System hatte ich zu meiner Schande parteilos gedient?
Nach Haftentlassung, Vorverurteilung, Berufsverbot, Zwangsenteignung gab es nur noch ein Ziel - das Überleben: Antrag auf Ausreise! Meine Entlassung 1986! Aufklärungsengagement geleistet. Viele einstige Stasi- Täter wurden mit der Deutschen Einheit ungestraft hofiert! Ich wurde auf dem Papier rehabilitiert. Die politischeAnerkennung und die Wiedergutmachung der jahrelangen, vorsätzlichen seelischen Zersetzung meiner Gesundheit werden mir verweigert!